Norwegian Wood
Donnerstag, 2. September 2010, 20:34 Uhr
Abgelegt unter: Allgemein, Film und Fernsehen

Der Name Pål Øie hat sich vor einigen Jahren nach der Sichtung seines Streifens „Villmark“ („Dark Woods“) sehr positiv in meinem Gehirn verankert. Kein Wunder also, dass ich den aktuellen Thriller „Skjult“ („Hidden“) des Norwegers umgehend in meine diesjährigen FFF-Pflichtvorstellungen aufnahm, als ich im Programmheft darüber stolperte.

Über die verstiegene Handlung möchte ich eigentlich gar nicht so viele Worte verlieren, vor allen Dingen, weil ich mir einige offene Fragen noch  nicht schlüssig beantworten konnte. Liegt es nun daran, dass ich langsam alt werde oder hat Øie es tatsächlich geschafft, mich verwirrt zurückzulassen? Wie dem auch sei, der Film hat mir wirklich gut gefallen und im großen und ganzen bekam ich das vorgesetzte Puzzle auch problemlos zusammengesetzt.

…ah, gerade dachte ich, ich hätte die letzten Fragen doch noch beantworten können, aber ich glaube, dass mir da irgendwo ein aufgenommener Logikfaden wieder verlorengegangen ist … Leider kann ich diese Fragen nicht öffentlich stellen ohne zu spoilern. Und das wäre doch wirklich zu blöd. *grmpfl* Naja, ich werde wohl noch einmal eine Nacht darüber schlafen (oder alternativ viel googeln) müssen.

Egal, ich sollte vielleicht endlich aufhören zu jammern und noch ein paar Sätze über den Film verlieren. Ja, „Skjuld“ hat mir Spaß gemacht! Pål Øie hat alle Register gezogen und einen grundsoliden Thriller auf die Beine gestellt. Die Stimmung ist von Anfang an geheimnisvoll und düster und der Regisseur hat es verstanden, eine durchgehende Spannung zu erzeugen. Dazu trägt vor allen Dingen die langsame Erzählweise bei, die in den richtigen Momenten durch sauber eingesetzte (und in den meisten Fällen unblutige) Schockeffekte jäh unterbrochen wird. Hier setzt Øie vor allen Dingen auf den geschickten Einsatz von stakkatohaftem Bildschnitt und Sound. Das hat man zwar auch schon tausendfach gesehen, aber hier wurde die Klaviatur des Schockmoments sehr sauber und fehlerfrei gespielt.

Bemerkenswert fand ich übrigens die schöne Kameraarbeit von Sjur Aarthun, der übrigens auch schon in „Villmark“ die Kamera bediente. Der Film ist wirklich schön anzuschauen und einige Einstellungen würde ich mir glatt als Poster an die Wand hängen. Einige Szenen erinnerten mich übrigens in ihrer fast schon surrealen Wirkung sehr an diverse Filme von David Lynch.

Ich hatte also einen richtig netten Kinonachmittag und hoffe, dass es heute Abend mit „The Last Days of Emma Blank“ genauso gut oder sogar besser weitergehen wird.

(8 von 10 Punkten)

Blogged @ Starbucks :oops:



Französischer Bluteintopf mit Spack
Donnerstag, 2. September 2010, 14:36 Uhr
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Gestern gegen 20:00 Uhr war es endlich soweit. Das 24. Fantasy Filmfest wurde im Stuttgarter Metropol mit dem französischen Horrorstreifen “La Meute” eröffnet. Ich muss zugeben, dass ich ohne besondere Erwartungen ins Kino gegangen bin, denn die Handlungsbeschreibung im Programmheft hat mich nicht sonderlich vom Hocker gehauen. Nein, es ging vielmehr ums Prinzip “Den Eröffnungsfilm schaue ich mir auf jeden Fall an”. Im vorletzten Jahr hat es sich wegen “Eden Lake” auf jeden Fall gelohnt, den Opener vom letzten Jahr “Carriers” fand ich hingegen nicht so spannend. Wie hat sich also 2010 “La Meute” geschlagen?

Die grobe Handlung ist schnell erzählt und ich möchte sie auch nicht komplett wiedergeben, da ich dadurch heftig spoilern würde. Nur soviel sei verraten: Eine junge Frau (Émilie Dequenne) fährt scheinbar ziellos durch die Lande und gerät an der erstbesten Frittenbude mit einem Biker-Trio aneinander. Nach einem kleinen Wortgefecht nimmt sie ihre Fahrt ins Blaue wieder auf und lässt später einen Anhalter (Benjamin Biolay) in ihren Wagen steigen. Die beiden verstehen sich auf Anhieb recht gut und so verwundert es nicht weiter, dass sie ihm zu vorgerückter Stunde das Steuer überlässt, um ein Nickerchen zu machen. Als sie wieder erwacht, steuert ihr Nachtchauffeur gerade den Parkplatz vor der abgehalfterten Kneipe “La Spack” an. Es ist wohl überflüssig zu erwähnen, dass sich dieser Biertempel mitten in der Pampa befindet. Und man ahnt es schon: Auch die drei Biker kreuzen nach einer Weile wieder auf und machen Stress. Nach einer kurzen und schmerzhaften Handgreiflichkeit, die ihr jähes Ende durch das beherzte Eingreifen der schmuddeligen Wirtin (Yolande Moreau) findet, verabschiedet sich der angeschlagene Anhalter zur Auffrischung in Richtung WC … und geht dort auf unerklärliche Weise verloren. Da ihr neuer Freund unserer Heldin nicht ganz unsympathisch war, beschließt sie, sein Verschwinden nicht einfach auf sich beruhen zu lassen. Sie geht der Sache nach und enthüllt dabei ein paar unangenehme Geheimnisse.

Mehr sei an dieser Stelle nicht verraten, denn die Handlung schlägt nach dem Verschwinden des Anhalters einige wilde Haken, die durchaus zu überraschen wissen und neugierig machen. Doch leider wollte der Regisseur Franck Richard wohl zu viel auf einmal und verquirlte in “La Meute” eine wilde Mixtur aus verschiedensten Horrorelementen. So fühlte ich mich beim Ansehen des Streifens u.a. an “Saw“, “Hostel” oder “The Midnight Meat Train” erinnert, so dass irgendwann der folgende Gedanke in mir hochstieg: “Das hat man alles irgendwo schon einmal gesehen!”

Zwar kann der Film mit soliden Schauspielerleistungen, einer guten Kameraarbeit, recht gruseligen Maskeneffekten, einer herrlich versifften Ausstattung und hie und da auch mit einer derben Prise Humor punkten, aber das unbefriedigende Ende, einige kleinere Logiklöcher und die chaotisch wirkende Überladenheit der Handlung stehen unverrückbar dagegen. Es bleibt die Erinnerung an einen netten und unterhaltsamen Kinoabend, der allerdings keinen Silberstreif am Horizont des Horrorgenres erkennen ließ.
(6 von 10 Punkten)



KauFFFrausch
Montag, 23. August 2010, 22:06 Uhr
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Alle Jahre wieder… Selbstverständlich macht auch in diesem Jahr das Fantasy Filmfest in Stuttgart Halt. Und natürlich musste ich mich auch diesmal wieder durch das üppige Angebot kämpfen und eine Auswahl treffen. Klar, dass hie und da einige Filme, die ich wirklich gern gesehen hätte, notgedrungen aus meiner Planung fallen mussten. So konnte ich mich beispielsweise nicht zwischen den zeitgleich laufenden Streifen “Higanjima” und “Shank” entscheiden und ließ die beiden Filme zugunsten einer Karte für das Kurzfilmprogramm sausen. “Black Death” hätte mich auch sehr interessiert, allerdings wird er parallel zu “Redline” gezeigt. Wer mich kennt, wird wohl schon ahnen, dass ich hier dem Anime den Vorzug gab. Auf den neuen Takeshi Kitano – “Outrage” – habe ich ebenfalls bei vollem Bewusstsein verzichtet, auch wenn das im “Cineastischen Kreis” wohl eher für Unverständnis sorgen dürfte. Immerhin habe ich mir trotz intensiver Sieberei in diesem Jahr noch 18 Kinokarten für das Filmfest gegönnt. Das dürfte für eine interessante und erschöpfende Filmwoche reichen. ;-)

Sehr schade finde ich übrigens, dass der neue Film von Gaspar Noé – “Enter The Void” – nicht in Stuttgart laufen wird. Das wäre für mich wirklich ein Muss-Titel gewesen. Naja, wozu gibt es DVDs?

Hier nun meine FFF-Filmauswahl 2010:

Mittwoch, 01.09.2010
20:00 Uhr “The Pack
Donnerstag, 02.09.2010
17:00 Uhr “Hidden
21:30 Uhr “The Last Days of Emma Blank
Freitag, 03.09.2010
17:00 Uhr “Tony
19:15 Uhr “Metropia
23:45 Uhr “Reykjavik Whale Watching Massacre
Samstag, 04.09.2010
15:00 Uhr “Get Shorty” (Kurzfilmprogramm)
    • “Half Hearted”
    • “He Dies At The End”
    • “The Horribly Slow Murderer With The Extremely Inefficient Weapon”
    • “I Love Sarah Jane”
    • “The Kinematograph”
    • “Oma rennt!”
    • “Shinda Gaijin”
    • “The Story Of My Life”
    • “Uyuni”
17:00 Uhr “Chatroom
19:15 Uhr “Four Lions
21:30 Uhr “Little Big Soldier
Sonntag, 05.09.2010
15:00 Uhr “Corridor
19:15 Uhr “The Last Exorcism
Montag, 06.09.2010
17:00 Uhr “Gallants
19:15 Uhr “Redline
21:30 Uhr “Symbol
Dienstag, 07.09.2010
17:00 Uhr “Tetsuo: The Bullet Man
Mittwoch, 08.09.2010
17:00 Uhr “Dog Pound
19:15 Uhr “Outrage” (Nachtrag)
21:30 Uhr “Rubber
Fantasy Filmfest 2010 Stuttgart


Saure Nierchen, rosa Riesen, polnische Rohlinge und lesbische Vampire
Dienstag, 15. September 2009, 11:59 Uhr
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Oh, seit langer Zeit endlich mal wieder ein Blogbeitrag in der Kategorie “Genervt”? Ja, werte Leser, ich bin nach langer Wut-Abstinenz endlich mal wieder im roten Bereich!

Ich habe seit letzter Woche Urlaub, spüre aber von der erhofften Erholung bisher keinen Deut. Am Sonntag begann meine linke Niere zu ziehen – Das tut sie komischerweise einmal jährlich, und zwar immer dann, wenn ich meinen Jahresurlaub habe. Geht mir die ungewohnte Freiheit und Freizeit etwa an die Nieren? Ich denke eher nicht.

Sehr wohl nerven mich aber die unnötigen Ärgernisse des Alltags. So habe ich  heute zum dritten Mal innerhalb von zwei Wochen die Portierung meiner alten Rufnummer von meinem bisherigen zum aktuellen Telekommunikationsdienstleister reklamieren müssen. Entgegen meiner (verfrühten) euphorischen Verlautbarung, dass beim Providerwechsel alles gut gegangen sei, bin ich bis heute nicht über meine Festnetznummer erreichbar. Der ‘rosa (bzw. magenta) Riese’ hockt nämlich noch stur auf meiner alten Nummer und scheint sämtliche Anfragen meines neuen Providers zu ignorieren. Zwar wurde schon vor längerer Zeit ein Portierungsantrag gestellt, aber die Herrschaften vom ehemaligen Telefon-Monopolisten stellen sich einfach tot.

Als wenn das nicht schon ärgerlich genug wäre: Heute kam ein Päckchen an Stelle eines erwarteten Paketes. Eigentlich hätten sechs 50er-Spindeln mit DVD-Rohlingen eintrudeln sollen, stattdessen schlug hier nur eine auf. Der Lieferschein, der diesem lächerlich kleinen Karton beigefügt war, weist allerdings ‘6,00′ als Liefermenge aus. Schön, dass ich mich also auch noch um diesen Scheiß kümmern muss! Wenn sich der Versender quer stellt, und das setze ich in meinem grundsätzlichen Pessimismus einfach mal voraus, habe ich 50 DVD-Rohlinge für € 85,38 erstanden – ‘”Preise wie im Puff!”, wie mein kleiner Bruder in den Achtzigern immer so schön zu sagen pflegte.

Einziger Lichtblick des Tages ist eine DVD, die heute aus Großbritannien kam. Nachdem R. und Mi. aus Ma. nach ihrem FFF-Kinobesuch so überschwänglich davon geschwärmt hatten, habe ich mir die DVD von “Lesbian Vampire Killers” bestellt. Wenn sich herausstellen sollte, dass der Film Schrott ist, gebe ich mir die Kugel… Wie gut, dass ich bei Trash nicht allzuviel erwarte – Es könnte mein Leben retten. ;-)

Lesbian Vampire Killers (UK DVD)



District 9 – Wir müssen leider draußen bleiben!
Dienstag, 8. September 2009, 13:01 Uhr
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Dieses nette Schild, mit dem für den Science Fiction Film “District 9” geworben wird, klebt an einer Tür im Stuttgarter Metropol. Ich find’s nett, obwohl es, wenn man den Inhalt des Films kennt, nicht unbedingt P.C. ist!

District 9 - Zutritt zum Kino nur für Menschen!

BTW: Der Streifen ist übrigens ganz sehenswert. Ich gebe ihm 8 von 10 Punkten



Total FFFerplant
Mittwoch, 2. September 2009, 16:47 Uhr
Abgelegt unter: Allgemein, Film und Fernsehen

Obwohl mein Urlaub erst am 09.09.2009 beginnt und sich mein arbeitsbedingtes Stresslevel schon seit einigen Wochen auf einem dauerhaften Höhenflug befindet, konnte ich der Versuchung einfach nicht widerstehen, mir für die nächsten acht Tage meine wertvolle Freizeit komplett zu verplanen. Grund dafür ist das 23. Fantasy Filmfest, das vom 02.09. bis zum 09.09.2009 im Stuttgarter Metropol und im Gloria seine Zelte aufschlagen wird.

Habe ich beim letzten FFF lediglich ;-) 11 Vorstellungen (9 geplante + 2 spontane) besucht, komme ich in diesem Jahr bereits auf (mindestens) 14 Kinobesuche. Zwar habe ich, wie bereits eingangs erwähnt, in diesem Jahr keinen Urlaub während des Filmfestes, aber da sich die Anfangszeiten der ausgewählten Filme relativ gut mit meinen Arbeitszeiten vertragen, werde ich terminlich wohl einigermaßen zurecht kommen. Wenn nicht, werde ich wohl früher oder später aus den Latschen kippen…

Übrigens hat sich FFF-Übernachtungsbesuch in Gestalt von R. aus R. und Mi. aus Ma. angekündigt. Für die Herren gilt folgende Vorwarnung: Ein Dach über den Kopf kann ich euch problemlos bieten, allerdings ist die Sache mit dem leeren Kühlschrank noch nicht gelöst. Ich sehe zu, dass ich morgen auf die Schnelle noch eine Grundversorgung hinbekomme.

Und das ist meine FFF-Filmauswahl 2009: *Trommelwirbel*

Mittwoch, 02.09.2009
20:00 Uhr “Carriers” (Bewertung: 6,5/10)

Donnerstag, 03.09.2009
19:15 Uhr “Blood: The Last Vampire” (Bewertung: 5/10)
21:30 Uhr “Wasting Away” (Bewertung: 8/10)

Freitag, 04.09.2009
16:45 Uhr “The Sky Crawlers” (Bewertung: 7/10)
19:15 Uhr “Doghouse” (Bewertung: 7/10)
*23:45 Uhr “Dread” [allerdings nur, wenn ich zu diesem späten Zeitpunkt noch aufnahmefähig sein sollte]

Samstag, 05.09.2009
14:30 Uhr “Shinjuku Incident” (Bewertung: 7/10)
17:00 Uhr “Deliver Us From Evil” [Nachtrag] (Bewertung: 10/10)
19:00 Uhr “Thirst – Durst” (Bewertung: 9/10)
21:30 Uhr “District 9” (Bewertung: 8/10)

Sonntag, 06.09.2009
17:15 Uhr “The Tournament” (Bewertung: 7/10)
19:15 Uhr “Bronson” (Bewertung: 9/10)

Montag, 07.09.2009
17:00 Uhr “New Town Killers” [Nachtrag] (Bewertung: 6/10)
19:00 Uhr “Polytechnique” (Bewertung: 5/10)

Dienstag, 08,09,2009
19:00 Uhr “Red Cliff” (Bewertung: 8/10)
22:00 Uhr “Hansel And Gretel” (Bewertung: 7,5/10)

Mittwoch, 09.09.2009
19:00 Uhr “A Film With Me In It” (Bewertung: 7/10)
21:15 Uhr “XXXtreme” – Triple Feature [Nachtrag]

  1. Someone’s Knocking At The Door (Bewertung: 4/10)
  2. Home Movie (Bewertung: 4/10)
  3. Pig Hunt (Bewertung: 6/10)

Fantasy Filmfest 2009 in Stuttgart - Programmheft und Karten



Serienmörder OST
Donnerstag, 16. Juli 2009, 13:05 Uhr
Abgelegt unter: Allgemein, Film und Fernsehen

Vor ein paar Wochen habe ich mir “Dahmer” angeschaut und dabei sind mir zwei Stücke des Soundtracks besonders positiv aufgefallen. Es kommt nicht mehr sehr oft vor, dass ich einen Song höre, den ich nicht kenne, und sofort alle Das-muss-ich-unbedingt-haben-Lämpchen in meinem Kopf angehen. Hier war das der Fall.

Der erste Titel, der mich anmachte, war “Architect of Light” von “A Brand New Brand of Energy”, den man sich HIER anhören kann.

Nach dem zweiten Stück musste ich ein wenig intensiver suchen, da dieses zwar über dem Abspann läuft, dort allerdings nicht aufgeführt wird. Es handelt sich um “Blue Theme” von Mariana Bernoski. Eine Hörprobe gibt es HIER. Mir hat es besonders der Drumtrack angetan, den ich umgehend in mein Schlagzeug-Übungsrepertoire aufnahm.

Und wenn ich schon dabei bin, kann ich ja gleich noch zwei Songs nachschieben, die mir in anderen Filmen besonders ins Ohr stachen. Zunächst wäre da “Oranges” von “Metal Molly”. Dieses Stück läuft über dem Abspann des belgischen Kurzfilms “A Hard Day’s Work“, der sich als Bonus auf der deutschen DVD von “Ex Drummer” befindet. Und last but not least wäre da noch “Grassman” von “Dodgy“. Der Song wird in dem Film “Free Rainer – Dein Fernseher lügt” mehrere Male angespielt und erinnert vom Stil her (zumindest am Anfang) ein wenig an “Radiohead“.

[Da sich die Musikindustrie ja wegen Urheber- und sonstiger Rechte nur allzu gern auf juristische Kriegspfade begibt und Blogger und andere Internet-affine Gestalten sich durch leichtfertige Verlinkungen sehr schnell zu gesuchten und gefundenen Abmahnungsopfern  machen können, verzichte ich auf Links zu den letzgenannten beiden Songs. Neugierige sollten diese einfach mal bei einem recht bekannten Videoportal suchen. *zwinker*]



Unter den Dreibeinigen ist der Einarmige der Blinde
Dienstag, 14. Juli 2009, 20:48 Uhr
Abgelegt unter: Allgemein, Film und Fernsehen

Sooooo, was lange währt usw. usf. …

Die letzte Filmsession ist ja nun auch schon etwas länger her (10. – 14. Juni) und ich schulde euch nach wie vor die Auflistung der Streifen, die wir damals verköstigt haben. Augenblicklich weiß ich wirklich nicht, wo mir der Kopf steht, aber als selbsternannter Filmsession-Chronist ist es nun einmal meine Pflicht, diese Liste an die Öffentlichkeit zu zerren. Nach einigem Hin und Her habe ich nun endlich das Formatierungschaos in den Griff bekommen und präsentiere heute ohne große Worte (ich bin einfach viel zu gestresst) “Die Liste”:

Mi (10.06.2009)
Requiem (Deutschland 2006, O: Requiem, R: Hans-Christian Schmid)
South Park – “Margaritaville” (USA 2009, O: South Park Episode 1303 “Margaritaville”, R: Trey Parker)
Diverse YouTube-Videos (frei nach dem Motto: “Kennt ihr das schon?”)

Do. (11.06.2009)
Die Piefke-Saga – Teil 1: “Der Skandal” (Österreich, Deuschland 1990, O: Die Piefke-Saga – Teil 1: Der Skandal, R: Wilfried Dotzel, Felix Mitterer)
South Park – “The Coon” (USA 2009, O: South Park Episode 1302 „The Coon“, R: Trey Parker)
Big Buck Bunny (Niederlande 2008, O: Big Buck Bunny, R: Sacha Goedegebure)
How to Get Rid of The Others (Dänemark 2008, O: Hvordan vi slipper af med de andre, R: Anders Rønnow Klarlund)
The IT Crowd – Staffel 3 / Episoden 1 – 3 (Großbritannien 2008, O: The IT Crowd, R: Graham Linehan)
The Midnight Meat Train (USA 2008, O: The Midnight Meat Train, R: Ryūhei Kitamura)
Neulich in Belgien (Belgien 2008, O: Aanrijding in Moscou, R: Christophe Van Rompaey)
Mermaid Forest – Episoden 1 – 3 (Japan 2003, O: Takahashi rumiko gekijô: Ningyo no mori, R: Masahara Okuwaki)

Fr. (12.06.2009)
JCVD (Belgien, Frankreich, Luxemburg 2008, O: JCVD, R: Mabrouk El Mechri)
South Park – “Fatbeard” (USA 2009, O: South Park Episode 1302 „Fatbeard“, R: Trey Parker)
The Catherine Tate Show – “The Ginger Refuge” (Großbritannien 2004, O: The Catherine Tate Show, R: ?)
The IT Crowd – Staffel 3 / Episoden 5 – 6 (Großbritannien 2008, O: The IT Crowd, R: Graham Linehan)
So finster die Nacht (Schweden 2008, O: Låt den rätte komma in, R: Tomas Alfredson)
Nevada Pass (USA 1975, O: Breakheart Pass, R: Tom Gries)
Texhnolyze – Episode 1 (Japan 2003, O: Texhnolyze, R: Horishi Hamasaki)
Interstella 5555 (Japan, Frankreich 2003, O: Interstella 5555 – The 5tory of the 5ecret 5tar 5ystem, R: Leiji Matsumoto, Kazuhisa Takenôchi)

Sa. (13.06.2009)
Hat Wolff von Amerongen Konkursdelikte begangen? (Österreich, Deutschland 2004, O: Hat Wolff von Amerongen Konkursdelikte begangen?, R: Gerhard Benedikt Friedl)
The Story of Ricky (Hongkong, Japan 1991, O: Lik Wong, R: Lam Ngai Kai)
Death Note – Episoden 1 – 4 (Japan 2006, O: Desu nôto, R: Tetsurô Araki)
Kalter Hauch (USA 1972, O: The Mechanic, R: Michael Winner)



Abk. – Ein Kurzfilm
Donnerstag, 9. Juli 2009, 22:31 Uhr
Abgelegt unter: Allgemein, Film und Fernsehen

Keine Sorge – Der Beitrag zur letzten Filmsession kommt auch bald. Immerhin habe ich es vor ein paar Wochen geschafft, meine uralte WordPress Version 2.0.2 auf  die Version 2.8.0 upzudaten (komisches Wort, wenn man es geschrieben sieht). Dadurch ist es mir jetzt auch wieder möglich, YouTube-Videos in meine Beiträge einzubinden. Was liegt da näher, als die Welt zur Feier des Tages mit einem Werk zu beglücken, in dem ich seinerzeit (1988) selbst die Finger mit drin hatte?



Da kommt ja gar nüscht…!?
Donnerstag, 18. Juni 2009, 18:08 Uhr
Abgelegt unter: Allgemein, Bloggen, Film und Fernsehen, Genervt!

Falls sich der eine oder andere wundern sollte, warum ich hier noch nicht über die letzte Filmsession vom 10. bis zum 14. Juni geblogt habe: Wordpress kotzt mich augenblicklich dermaßen an….!!!

Kurze Erklärung: Da ich in meinen Sessionblogs die Liste der gesehenen Filme mit ensprechenden Links versehe und mit so aufregenden Features wie Fettschrift aufpeppe, muss ich im Editor ein wenig an den Texten herumformatieren. Nun hat meine olle Wordpress-Version die unangenehme Macke, dass im WYSIWYG-Editor Zeilenumbrüche und Leerzeilen beim Speichern nicht immer in den gewünschten HTML-Code umgewandelt werden. Ob nach dem Speichern <p> oder <p></p> oder <br /> im Quelltext steht, ist in vielen Fällen reine Glückssache und erfordert nachträgliche manuelle Eingriffe. Beim Schreiben des Letzte-Filmsession-Blogs hat es mir dabei den Text dermaßen verstrubbelt, dass ich entnervt aufgegeben habe. Ich werde den Text in den nächsten Tagen nachreichen, sofern es mir gelingt, die wild gewordenen Zeilenumbrüche zu bändigen…